PEP Wirkung

PEP – die Klopftechnik zur Selbsthilfe

Der Arzt George Goodheart, ein Chiropraktiker, hatte diese Entdeckung gemacht: Klopfen an bestimmten Punkten des Körpers reduziert Stress. PEP® steht für Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie – hört sich ungeheuer komplex an, ist in der Praxis jedoch ganz einfach. Dr. med. Michael Bohne hat diese Technik weiterentwickelt. In der Soforthilfe für die Seele finden Sie weitere direkt umsetzbare Tipps.

Ein Kern dieser Technik ist die ‚Selbstberührung‘. Ohne dass es uns bewusst ist, berühren wir uns selbst bis zu 800mal am Tag. Sie streichen sich eine Strähne aus der Stirn, fahren mit der Hand über den Oberschenkel oder kratzen sich am Ohr. Oder etwas anderes. Achten Sie mal darauf, denn es ist ja unbewusst. Dazu forscht Martin Grunwald an der Universität Leipzig. Berührungen lindern Stress und stärken das Immunsystem. Dazu gibt es ein Buch von ihm, Homo Haptikus.

Es ist eine Klopftechnik, die leicht zu erlernen ist und eine Hilfe zur Selbsthilfe darstellt. Zum Beispiel, wenn Sie in Stress kommen. Etwa bei Situationen, die im Alltag immer wieder vorkommen:

  • Vor – oder während – einer Prüfung
  • Vor einer Präsentation oder einem Auftritt, wenn Sie nervös sind
  • Vor einem wichtigen Gespräch, etwa einer Bewerbung
  • Wenn Sie sich ärgern und aus dem Ärger gar nicht mehr rauskommen
  • Wenn Sie sich in Gedankenschleifen verlieren
Klopfpunkte
Selbstbeziehung durch PEP verbessern

Die Klopftechnik können Sie einsetzen, um sich selbst zu beruhigen. Oder um die Beziehung zu sich selbst zu verbessern. Etwa, wenn Sie sich selbst Vorwürfe machen „Warum habe ich nicht… bin ich doof… hätte ich doch!“ Gleichzeitig stärkt das Klopfen Ihre Selbstwirksamkeit. Sie wissen, dass Sie etwas tun können, also selbst eine Wirkung erzeugen. Von jetzt auf fast gleich. Das reduziert Stress und bringt Ruhe in Ihr System – Gehirn, Emotionen und den Körper. Das ist Selbstfürsorge im Alltag. Das Geniale an dieser Klopftechnik ist, dass sie auf allen drei Ebenen wirkt.

Wo Sie das Klopfen mit mir üben können

Sie können die Methode mit Hilfe des Buches „Bitte klopfen!“ lernen. Wenn es komplexer wird und Sie allein nicht mehr weiterkommen, üben Sie sie besser mit jemandem, der damit arbeitet. Ich setze das Klopfen an drei Stellen ein:

  • Im Resilienz-Coaching, wenn Sie das Thema für sich allein angehen möchten – mit vier Wochen Online-Begleitung danach, damit die Technik im Alltag ankommt.
  • Im Seminar „Mitten im Trubel – und trotzdem bei sich bleiben“, wenn ein ganzes Team im Arbeitsalltag stabiler werden soll.
  • Im Seminar Dranbleiben im Beruf für Mitarbeitende 50plus, wo die Klopfpunkte gegen die Anspannung helfen, die Veränderungen mit sich bringen.

Das Buch bekommen Sie im Coaching zur Vertiefung dazu.