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Seit wie vielen Stunden sitzt du schon am Bildschirm? Melden sich deine Augen bereits mit typischen Sehstresssymptomen? Das können müde oder trockene Augen oder ein verschwommenes Sehen sein.

Mit Bildschirm meine ich nicht nur den PC im Büro, sondern natürlich auch den Bildschirm deines Handys. Die Zeit, die Menschen vor Bildschirmen verbringen, hat in den letzten Jahren immens zugenommen.

Ich stelle in meinen Seminaren oft diese Frage: ‚Wie viele Stunden eines durchschnittlichen Wochenarbeitstags verbringst du vor diversen Bildschirmen?

Oft denkt man dabei nur an den Arbeitsbildschirm.

Doch die Bildschirmzeit beginnt bei vielen schon morgens mit dem ersten Blick aufs Handy. Setzt sich beim Frühstück oder auf dem Weg zur Arbeit fort. Dann erst folgt die konzentrierte Bildschirmzeit. Und endet vielleicht abends mit dem letzten Blick auf das Handy – so kurz vorm Einschlafen.

Wie viele Stunden sind es bei dir? 

Für die Augen ist das viele Gucken in die Nähe super anstrengend. So anstrengend, dass die Zahl der Menschen, die kurzsichtig werden, stetig zunimmt. Eine Schätzung der American Academy of Ophtalmology, die ich vor kurzem gelesen habe, besagt, dass bis 2050 die Hälfte der Menschheit kurzsichtig sein wird. Eine Ursache ist die lange Bildschirmzeit. Wobei hier mit langer Bildschirmzeit bis zu 4 Stunden pro Tag gemeint sind. Bei 4 Stunden oder mehr steigt das Risiko einer Kurzsichtigkeit.

Wie gesagt, wenn ich in meinem Seminar frage, wie viel Zeit jeder Einzelne tagtäglich vor dem Bildschirm verbringt, werden 4 Stunden schon lange nicht mehr genannt. Das wäre ja ein Traum, meinte kürzlich eine Teilnehmerin.

Es sind mittlerweile – alle Bildschirme mit eingerechnet – zwischen 10 und 12 Stunden! Das ist keine Ausnahme, das ist normaler Augenalltag. Das hat natürlich Auswirkungen! Und zwar in Form von Seh– oder Augenstress.

Sehstress ist die Antwort deiner Augen auf das ständige fokussierendes Sehen. ‚Mach doch mal Pause!‘

Wie erlebst du deine Augen? Sind sie eher müde? Oder werden sie im Laufe des Tages immer trockener? Oder verschwimmt die Sicht? Oft kommen im Laufe des Tages noch Kopfschmerzen dazu. Ein verspannter Nacken ist ebenfalls ganz oft mit dabei.

Warum ist das so anstrengend? 

Unsere Augen sind dafür – rein vom Organ her – gar nicht gemacht, sondern für das Gegenteil! Lange Zeit in die Ferne schauen, ein großes Blickfeld haben und bei Bedarf auf Bewegung oder etwas interessantes reagieren und das in den Fokus nehmen.

Daher mal die umgekehrte Frage:

Wie viele Stunden am Tag verbringst du draußen oder abseits von Bildschirmen und Nahsicht?

Das sind mögliche Folgen

Angestrengte Augen sind nicht nur unangenehm. Sondern es wirkt sich auf deine Produktivität aus. Du übersiehst etwas, machst Fehler oder du versuchst mit großer Anstrengung, Zahlen oder Buchstaben ganz genau zu erkennen.

Vielleicht kneifst du die Augen zusammen oder gehst mal näher an den Bildschirm ran. Keine gute Idee, denn das wirkt sich zusätzlich noch auf den Nacken aus, der sich verspannt. Welche Auswirkungen erlebst du?

Und wenn du doch vor dem Bildschirm sitzt, hier meine 3 Tipps für den Alltag. Sie brauchen wenig Aufwand und nur ein bisschen Zeit, trotzdem wirken sie!

Wobei mehr kannst du natürlich immer tun, aber wichtig ist es überhaupt einmal anzufangen!

Tipp1 – das Blinzeln

Die schnellste und kleinste Augenbelebung und Entspannung ist natürlich das Blinzeln.  Bei konzentriertem Sehen reduziert sich dieser automatische Reflex auf ein Minimum. Die Augen werden weniger häufig befeuchtet – sie sitzen sozusagen auf dem Trockenen.

 

Blinzeln

Mit 5-7 kleinen, schnellen Blinzelbewegungen aktivierst du gleichzeitig auch den Reflex zum Blinzeln, so dass dieser in den nächsten Minuten häufiger erfolgen kann. Wenn du sowieso schon am Blinzeln bist, kannst du zum Schluss die Augen noch für ein paar Atemzüge schließen. So hast du noch eine Minikleine Entspannung mit dabei.

Wie kann ich das einbauen?

Lass dich von meinen Ideen inspirieren – der Alltag sieht ja bei jedem etwas anders aus.

  • Eine Aufgabe beendet, eine Mail verschickt? Mit ein paar Blinzlern rüber zur nächsten Mail!
  • Das Telefon klingelt. Beim Griff zum Hörer gleich mal blinzeln!
  • Die Ampel springt gerade auf Rot? Kein Problem, mit Blinzeln wird die Zeit überbrückt.

Tipp2 – der Fernblick

Deine Augen brauchen Abwechslung! Eine besteht darin, häufiger vom Bildschirm weg in die Ferne zu schauen. Am besten aus dem Fenster heraus!  Das entspannt die Augen. Schau, was es dort draußen zu sehen gibt. Oder welche Farben besonders angenehmen sind. Möglichst weit weg in die Ferne oder zumindest soweit, wie es die Situation zulässt. Bleibe dort für 20 Sekunden, atme entspannt und kehre dann wieder zurück.

Wie kann ich das einbauen?

Lass dich von meinen Ideen inspirieren – je nachdem, wie es sich in deinem Alltag einbauen lässt.

  • Eine Aufgabe ist beendet? Zeit für einen Fernblick!
  • Du denkst über ein Thema oder eine Formulierung nach? Kombiniere es mit dem Fernblick!
  • Du trinkst einen Schluck Kaffee oder Tee – schau dabei kurz aus dem Fenster.

Tipp3 – die Augenmassage

Eine sanfte Augenmassage tut den Augen richtig gut und entspannt gestresste Augen.. Durch die Massage rund um die Augen wird die Durchblutung angeregt und so können sich Verspannungen lösen.

Mit sanft kreisenden Bewegungen der Fingerspitzen massierst du um die Augenhöhlen herum. Mit leichtem, angenehm spürbarem Druck. Am besten startest du zwischen den Augenbrauen über die Schläfen weiter über den Rand der unteren Augenhöhle. Da besonders sanft, denn der Bereich ist besonders sensibel.

Augenmassage

Wie kann ich das einbauen?

Lass dich von meinen Ideen inspirieren – so ist es leichter, eigene Einsatzmöglichkeiten zu entdecken.

  • Die Augen fühlen sich müde an? Jetzt ist die beste Zeit für eine Massage!
  • Vor oder nach der Mittagspause – nimm die ein paar Minuten Zeit dafür!
  • Vor oder nach einem Videocall – denn hier sind die Augen und die Aufmerksamkeit besonders gefordert.

Warum solltest du überhaupt etwas für deine Augen tun? 

Neben der stundenlangen Nahsicht sind es die vielen Reize, die unsere Augen zu verarbeiten haben. Sowohl bei der Arbeit als auch in der Freizeit. Viele und schnelle Reize (und Unterbrechungen) führen zu einer hohen Beanspruchung unserer Augen und des gesamten Seesystems. Denk nur mal an die schnellen Schnitte bei Videos, etwa auf TikTok oder Instagram. Die Werbetafeln an den Haltestellen. Bildschirme sind mittlerweile allgegenwärtig, im Supermarkt, in Straßenbahnen und in vielen anderen Bereichen.

Damit deine Augen gut mit all dem umgehen können, brauchen sie Pausen und Abwechslungen von dem, was sie die ganze Zeit tun.

Augenübungen sollten so normal und selbstverständlich sein wie das Zähneputzen.

Was tust du regelmäßig für deine Augen?

Fang doch gleich mit einem der Tipps an und schau, wie es am besten in deinen Alltag passt!

 

Du möchtest mehr für deine Augen tun?

Für Unternehmen biete ich seit vielen Jahren ein Augentraining mit Transferbegleitung an.

Oder mal eine Stunde mit vielen individuellen Tipps speziell für deine Augen.

Damit die Impulse nach und nach zu angenehmen und gesunden Gewohnheiten werden.

Hier kannst du einen Termin für ein kostenfreies Erstgespräch vereinbaren.

 

Als ich vor einiger Zeit las, dass auf dem Mannheimer Maimarkt ein Augenmodell ausgestellt ist, in das man sogar hineingehen kann, war klar: da muss ich hin! Unter dem Titel: Erlebbare Medizin konnte man tatsächlich in ein Auge hineingehen. Als Augentrainerin fast ein Muss, aber ein neugieriges!

So ein kleines und äusserst komplexes Organ wie das Auge in dieser eindrucksvollen Größe von 2,30 Meter Höhe und 2,25 Meter Breite zu erleben und tatsächlich hineingehen zu können, das hat schon was.

Seitenansicht Augenmodell mit Hornhaut, Iris und Pupille

Erlebbare Medizin – das Augenmodell

In meinen Seminaren kommt es immer wieder zu Fragen in Bezug auf Augenerkrankungen. Oder ich erfahre von Teilnehmern, was sie in der Familie oder im Freundeskreis schon gehört haben oder wie sich Augenkrankheiten im Alltag konkret auswirken. Seltener erlebe ich Teilnehmer, die tatsächlich solche Seheinschränkungen haben, dass sie einen speziell eingerichteten Arbeitsplatz benötigen.

Neben Kurz- oder Weitsichtigkeit sowie der Altersweitsichtigkeit, was fast die Hälfte der Menschen kennen,  können sich viele Erkrankungen wie etwa Diabetes oder Blutdochdruck mit auf die Augen auswirken. Viele Erkrankungen sind altersbedingt, können uns also irgendwann einmal betreffen.

Hier auf dem Maimarkt hatte ich die Chance, mit ausführlich zu informieren. Einmal über die Auswirkungen der Augenerkrankungen, das wurde mir von einer sehr netten Dame vom  Badischen Blinden und Sehbehindertenverein aus Mannheim, sehr gut erklärt.

Da die Lebenserwartung steigt und altersbedingte Augenerkrankungen zunehmen, waren diese Infos für mich sehr hilfreich. Der Berufsverband der Augenärzte schätzt, dass es hier eine Zunahme von 20-30 % in en nächsten 5 Jahren geben kann.

Unser wichtigstes Sinnesorgan – erst recht am Bildschirm

Für mich ist das Auge nach wie vor unser wichtigstes Sinnesorgan. Etwa die Hälfte aller Informationen – am Bildschirm sogar mehr – werden über die Augen aufgenommen.
In meinen Seminaren frage ich oft, wie viele Stunden jeweils im Nahbereich verbracht werden. Also besonders bei der Arbeit am Bildschirm, wobei die Nutzung des Handys natürlich mit dazuzählt.
Denn auch hier sind die Augen nochmal besonders gefordert. Im Schnitt sind es aktuell so um die 10 Stunden.

 

10 Stunden mit wenig Pausen oder Sehabwechslungen. Das wirkt – auf die Anspannung der Muskulatur besonders im Bereich der Linse, die für die Scharfeinstellung zuständig ist. Die Linse kann ihre Brechungskraft verändern, je nachdem ob wir in die Ferne oder Nähe schauen. Das gelingt jetzt ganz vereinfacht gesagt zusammen mit dem Ziliarmuskel, der die Linse umgibt. Die Linse verliert im Laufe der Jahre ihre Brechungskraft, so etwa ab 40 oder 45 Jahren. Dann kommt die Zeit der Lesebrille oder der Gleitsichtbrille. Am Bildschirm ist es dann die Arbeitsplatzbrille, die das Sehen erleichtert.

Das Innere des Auges mit dem Sehnerv

Auf der Netzhaut – wie hier in der Abbildung zu sehen – befindet sich der Bereich des schärfsten Sehens, die Makula. Den brauchen Sie, wenn Sie das hier lesen und immer dann, wenn Sie etwas scharf und genau sehen und erkennen wollen. Genau dieser Bereich braucht auch Pausen, um mal ‚durchatmen‘ zu können.

Kombinieren Sie das zum Beispiel mit einem Blick aus dem Fenster, am besten gleich mal für mindestens 20 Sekunden.

Die Netzhaut und die Makula sind die Bereiche, die sich der Augenarzt ansieht, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Von daher sind Vorsorgeuntersuchungen so wichtig, die sollten Sie nicht auslassen. Darauf weise ich inmeinen Seminaren auch immer wieder hin. Insbesondere was den grünen Star betrifft, also die Messung des Augeninnendrucks. Sie merken davon lange Zeit nichts, aber der Sehnerv kann bereits geschädigt sein.

 

Von hier aus geht es direkt ins Sehzentrum

Der Sehnerv leitet die Nervenimpulse von der Netzhaut – also von den lichtempfindlichen Rezeptoren – an das Sehzentrum im Gehirn weiter. Das sind unbeschreiblich viele Nervenfasern auf kleinstem Raum, nämlich 1,2 Millionen Fasern, die von hier zum Sehzentrum gehen. Genau dort erleben wir schließlich das Sehen.

Rückansicht des Auges mit den Augenmuskeln und dem Sehnerv

Rückansicht Auge mit dem Sehnerv

Sehunterstützungen 

Brillen gehören natürlich mit dazu. Aber es gibt noch viel viel mehr. Für Menschen, die entweder eine Augenerkrankung oder besonders stark kurzsichtig sind oder eine Seheinschränkung haben.

Hilfsmittel für Seheingeschränkte Menschen, sowohl für den privaten als auch für den beruflichen Bereich

Von Lese- und Vorlesesystemen für zu Hause oder im Beruf. Oder in der Schule. Das beginnt bei alltägliche Dingen im Haushalt, um trotz Seheinschränkungen möglichst gut zurechtzukommen. Natürlich gehören Lupen dazu, spezielle Fernsehbrillen oder um Zeitung oder Bücher zu lesen oder um das Handy zu nutzen.

Das Spektrum ist wirklich groß. Von der Vergrößerung, dem Vorlesen bis hin zum Abspeichern von pdf’s oder mit einer Verbindung zum PC oder zur Nutzung als Raumkamera.

Die Adresse für eine persönliche Beratung für zu Hause oder im Beruf (in BW) gebe ich gerne weiter. Eine Übersicht über die Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet finden Sie hier: https://www.reineckervision.de/de/beratungsstellen/

Weitere Unterstützung und Hilfe finden Sie beim Blickpunkt Auge.

 

Prävention ist umso wichtiger – etwa mit der 3×20 Pausenformel

Mein Part ist die Prävention. Das ist das, was Sie selbst tun können, um Ihre Augen zu entlasten, sie zu stärken und Ihre Sehkraft und Sehfähigkeit so lange wie möglich gut zu erhalten.

Hier mein Tipp für Sie, der sich leicht merken lässt: alle 20 Minuten für 20 Sekunden 20 Yards (18,8 Meter) weit vom Bildschirm weg schauen. Wenn Sie es nicht alle 20 Minuten schaffen, aber einmal pro Stunde sollte schon drin sein, oder?

 

Wenn Sie mehr wissen oder tun wollen, schauen Sie sich doch mein Angebot für die Augenfitness am Bildschirm an!

Sie können mir direkt schreiben, wenn Sie weitere Infos möchten:  mail@margit-reinhardt.de.  

 

 

Sie sitzen vor dem Bildschirm? Womöglich im Home-Office, am Laptop. Der steht auf dem Küchentisch oder auf dem Couchtisch. Im Home-Office fehlt der ergonomische Bürostuhl, der höhenverstellbare Schreibtisch erst recht. Und selbst wenn Sie die besten Voraussetzungen haben, für Ihre Augen ist eine längere Bildschirmarbeit schlichtweg anstrengend. Schon die Sitzhaltung hat mit der Versorgung der Augen zu tun. Ein gekrümmter Rücken und viel Anspannung, besonders im Schulter- und Nackenbereich, schränkt die Blutzufuhr zum Gehirn und zu den Augen ein.

Hier möchte ich Ihnen ein paar Anregungen geben, was Sie jetzt tun können, um Ihre Augen zu entspannen, sie zu erfrischen und den Nackenbereich mit zu lockern. Das löst Verspannungen, und bringt Abwechslung ins Sehen. 

Gerade das haben Ihre Augen zu wenig – durch die ständige Nahsicht, das konzentrierte Sehen auf einen kleinen Bereich und definitiv zu wenige Pausen. 

Schultern und Nacken lockern

Starten Sie doch gleich mal mit ASR. Das Kürzel steht für Ausatmen, Schultern runter! Denn ganz unbewusst beginnen Sie im konzentrierten Arbeiten die Schultern anzuspannen. Die wandern nach oben. In der Entspannung des Ausatmen dürfen sie loslassen und sinken. Eine gute Ausgangssituation für eine Lockerung des Nackens: Drehen Sie dabei den Kopf langsam von rechts nach links. Die Augen dürfen dabei geschlossen sein. Jeweils an den Aussenseiten öffnen Sie die die Augen kurz, nehmen wahr, was Sie sehen, schließen sie wieder bis Sie bei der anderen Seite angekommen sind. Das können Sie 3 – 5 mal pro Seite machen.

Die typischen Reaktionsmuster der Augen am Bildschirm bestehen darin, dass Sie anfangen zu starren oder dass Sie die Augen zusammenkneifen. Letzteres vielleicht deswegen, weil die Sicht schon verschwommen ist. Der Bildschirm sagt ja nicht “Starre mich an!“, sondern es ist ein Verhaltensmuster, dass sich schnell einschleicht.

Parken Sie Ihre Augen mal wieder aus!

Wie kommen Sie da wieder raus? Starren ist, als ob Sie Ihre Augen direkt vor Ihrem Bildschirm einparken, diese müssen dann stillhalten. Das führt oft dazu, dass Ihre Konzentration aussteigt. Merken werden Sie es erst nach einer Weile „Was wollte ich gerade tun? Ach, jetzt war ich mit meinen Gedanken ganz woanders – doch Ihre Augen sind immer noch ohne Bewegung. Es ist nicht der Bildschirm, der stresst, sondern die Art und Weise, wie Sie damit umgehen bzw. davor sitzen. Wenn Sie merken, dass Sie (wieder) im Parkmodus sind, blinzeln Sie einige Male hintereinander. Mit dem Blinzeln holen Sie die Aufmerksamkeit auch wieder zurück!

Lockern Sie den Kiefer, vielleicht können Sie sogar ein Gähnen hervorlocken! Beides hilft, den weit verbreiteten trockenen Augen vorzubeugen. 

Lassen Sie Ihren Blick für ein paar Momente umherschweifen. Am besten schauen Sie dabei noch aus dem Fenster. Nehmen Sie Bewegung wahr oder Farben. Den blauen Himmel. 

Schliessen Sie Ihre Augen für ein paar Atemzüge, die Schultern sind weiterhin locker und dürfen noch ein wenig weiter sinken.

Wache Augen, klarer Blick
Wache Augen, klarer Blick!

Abwechslung tut Ihren Augen so gut!

All das tut Ihren Augen gut und ist innerhalb von wenigen Minuten durchzuführen. Die Augen kommen aus der Starre heraus,  Ihre Konzentration wird gestärkt. Akzeptieren Sie, dass es beim Sehen gute und weniger gute Tage gibt. Wie sonst im Leben auch!

Nennen Sie es Selbstfürsorge, eine kleine Wertschätzung für sich selbst. Sie wollen mehr Augen-Abwechslung für Ihre Mitarbeiter? Garantiert Virenfrei erhalten Sie das Seminar auch online – umsetzungsstark über einen Zeitraum von 4 Wochen mit viel Abwechslung, Entspannung und Belebung https://margit-reinhardt.de/seminare/erste-hilfe-programm-fuer-muede-augen/ Rufen Sie mich unter (0721) 75 33 61 an oder senden Sie mir eine Mail!